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Yad Vashem „Ceremonies“
Gedenkveranstaltung für den 27. Januar
Eine Gedenkveranstaltung
für Schülerinnen und Schüler ab der 9. Jahrgangsstufe.
Anlässlich der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27.Januar
1945 und dem damit verbundenen internationalen Holocaustgedenktag wurde
diese Gedenkveranstaltung zusammengestellt. Die
Schülerinnen und Schüler können damit das individuelle Schicksal zweier
Holocaustüberlebender und ihrer Familien mitverfolgen: Zwi Bacharach aus
Deutschland und Hannah Weiss aus Italien.
Zielgruppe/Altersstufe:
Schülerinnen und Schüler ab
der 9. Jahrgangsstufe an weiterführenden Schulen (Realschule, Gymnasium)
sowie entsprechende Lerngruppen aus dem außerschulischen Bereich.
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Beschreibung der Gedenkveranstaltung
Den Holocaust erinnern und sich gegen Fremdenhass wehren
Ein pädagogischer Workshop zum Internationalen Holocaust-Gedenktag
am 27. Januar für die Mittelstufe
Zum Anlass des internationalen Holocaust-Gedenktages am 27. Januar
beschäftigt sich dieser Workshop sowohl mit den Grundzügen
nationalsozialistischer Diskriminierung von Juden in Deutschland
sowie den Erscheinungsformen des modernen Antisemitismus. Durch die
Thematisierung aktueller Ereignisse besonders in Europa, ergreift
diese Unterrichtseinheit Stellung gegen die derzeitigen
gesellschaftlichen und politischen Formen von Antisemitismus und
Fremdenhass.
Zielgruppe/Altersstufe: Schüler der Jahrgangsstufen 9 bis 12 sowie
Jugendliche entsprechender Altersstufen in der außerschulischen
Bildung
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Beschreibung des Workshops
„Die Wolke wird mir Schwester sein und der Wind Bruder“ - Kinder im Holocaust
Gedenkveranstaltung
Der vorliegende Text dient als Grundlage für eine 20-minütige Gedenkzeremonie zum Thema Holocaust im Schulrahmen. Bewusst wurde diese Gedenkveranstaltung thematisch nicht näher spezifiert, um sie für verschiedene Anlässe flexibel einsetzbar zu halten. Die Zeremonie kann bequem im Rahmen einer gewöhnlichen Unterrichtsstunde von 45 Minuten abgehalten werden.
Zielgruppe/Altersstufe: Schüler der Jahrgangsstufen 7 bis 10
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Beschreibung der Gedenkveranstaltung
„Was wird unser Vermächtnis sein?“
„Kristallnacht“: Der 9. November 1938 – seine Vorgeschichte und die
Folgen
Die oft als „Kristallnacht“ bezeichneten Ausschreitungen gegen Juden,
ihre Geschäfte, Büros und Wohnungen und nicht zuletzt gegen die
Synagogen und Betstuben in Deutschland und Österreich im November
1938 bedeuteten eine offene und zugleich öffentliche Brutalisierung
der antijüdischen Politik der Nationalsozialisten. In der deutschen
Geschichte und im historischen Bewusstsein der Deutschen ist der 9.
November vielfältig besetzt, er bleibt aber vor allem Anlass für
Gedenkveranstaltungen, die der Erinnerung an die Vorgeschichte des
Holocaust und den Mord an den Juden gewidmet sind.
Zielgruppe/Altersstufe: Schüler der Klassen 9 bis 13 sowie
Jugendliche entsprechender Altersstufen in der außerschulischen
Bildung.
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Beschreibung der Gedenkveranstaltung
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