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Fotoalbum der deutschsprachigen Seminare in Yad
Vashem und Reaktionen
Vom 29. Oktober bis zum 2. November 2006 fand an der International
School for Holocaust Studies ein Seminar für Lehrkräfte aus
Baden/Deutschland statt. Das Seminar wurde von der Alfred Freiherr
von Oppenheim Stiftung gefördert und lief im Rahmen des
ICHEIC-Programms. Leiter der Gruppe war Herr Scholz, ein
Vorstandsmitglied des Freundeskreises von Yad Vashem/Deutschland, der
auch ein Vorbereitungstreffen für die Gruppe in Deutschland
organisierte. Herr Scholz widmet der Kooperation mit Yad Vashem und
der Weitervermittlung des pädagogischen Konzeptes der International
School viel Zeit und Energie.
Erstmals richtete die International School for Holocaust Studies
ein Seminar für eine Gruppe mit professionellem
theologisch-christlichen Hintergrund aus. Nahezu alle Teilnehmende
sind beruflich neben ihrer Aufgabe als Lehrer/innen auch in der
Seelsorge tätig – ein Umstand, der sich in bereichernder und
anregender Weise auf die Diskussionen und Reflexionsrunden in der
Gruppe auswirkte.
Zusammenfassend ergaben die Evaluationen, dass dieses Seminar eine
hoch interessante intelektuelle Erfahrung sowohl für die
Teilnehmenden wie auch für die Mitarbeiter/innen von Yad Vashem
bedeutete.
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Nach dem Erfolg des ersten Offenen Seminars für deutschsprachige
Lehrer/innen und Multiplikator/innen, das im August 2006
stattfand, hat die International School for Holocaust Studies
entschieden, aufgrund der zahlreichen Interessenten, die im Sommer
nicht berücksichtigt werden konnten, ein zweites Offenes Seminar
anzubieten. Innerhalb von wenigen Wochen hatten sich 25 Teilnehmende
aus Deutschland und Österreich beworben.
Das Seminar verlief in inspirierender Atmosphäre. Die Teilnehmenden
durchliefen ein dichtes und anspruchsvolles Programm, das sie nicht
nur mit Yad Vashem und seinen vielschichtigen Arbeitsfeldern, sondern
auch mit ausgewählten, zentralen Orten jüdisch-israelischer
Geschichte bekannt machte. So stand eine Exkursion nach Massada
ebenso auch dem Programm wie eine Führung durch die Bauhaus-Viertel
Tel Avivs, und neben dem pädagogischen Ansatz von Yad Vashem wurde
auch Gelegenheit gegeben, die pädagogische Arbeit des Center for
Humanistic Studies/Ghetto Fighters House kennen zu lernen. Um zum Fotoalbum zu gelangen, klicken
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Vom 4. bis 17. August fand in der International School for Holocaust
Studies das erste Offene Seminar für deutschsprachige Lehrer/innen
und Multiplikator/innen statt. Das Echo auf die erste Ausschreibung
dieses Seminars war überraschend hoch – 80 Bewerber bekundeten ihr
Interesse, 25 wurden schließlich ausgewählt.
Dass der Zeitpunkt des Seminars in eine politisch denkbar angespannte
Phase fallen würde, in der viele internationale Besuchergruppen ihren
geplanten Aufenthalt in Israel absagten, konnte damals noch niemand
voraussehen. Umso mehr schätzten die Mitarbeiter von Yad Vashem, dass
von den 25 Seminarteilnehmern nur fünf entschieden, die Reise
abzusagen. Die Gruppe wurde herzlich aufgenommen: Der Botschafter der
Bundesrepublik Deutschland, S.E. Herr Dr. Kindermann, ließ es sich
nicht nehmen, die Besucher persönlich zu begrüßen und die
Eröffnungsrunde zu begleiten.
Das Seminar verlief in angeregter und offener Atmosphäre. Die
Teilnehmer/innen, die von Berlin bis Wien aus weit verstreuten
Regionen kamen, bereicherten mit ihren unterschiedlichen
Perspektiven die Diskussionen und sorgten so dafür, dass nicht nur
sie selbst, sondern auch das Kollegium der International School von
diesem besonderen Seminar profitieren konnten. .
Vom 2. bis 16. Dezember
2005 fand in der International School for Holocaust Studies das 11.
Lehrerfortbildungsseminar „Erziehung nach Auschwitz“ mit Lehrer/innen
aus Nordrhein-Westfalen, Deutschland statt. Diese Seminarreihe, die
1998 im Auftrag des Ministeriums für Schule, Wissenschaft und
Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen ins Leben gerufen wurde,
wird auf deutscher Seite von Theo Schwedmann, Bezirksregierung
Münster betreut. Das Projekt ist deutschlandweit einmalig. Die
Teilnehmer erleben zwei intensive Wochen, in denen sie Vorträge und
Workshops zu historischen und pädagogischen Themen besuchen, sich mit
Überlebenden des Holocaust treffen, Exkursionen unternehmen und Yad
Vashem kennen lernen. Um zum Fotoalbum zu gelangen, klicken
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Reaktionen
Artikel in der Wormser Zeitung über eine
Lehrerfortbildung, die Yad Vashem in Kooperation mit dem
Bildungsministerium und der Landeszentrale für politische Bildung
von Rheinland-Pfalz sowie mit der Gedenkstätte Osthofen im Januar
2006 veranstaltete. Um zu dem Artikel zu gelangen, klicken Sie
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